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Rammbock bei der Filmgalerie451


PRESSESTIMMEN
Marvin Kren hat mit RAMMBOCK einen sympathisch unironischen Zombiefilm gedreht, der an jüngere Ableger wie 28 DAYS LATER oder REC erinnert. (DER STANDARD, 17.03.2010, Dominik Kamalzadeh)

Virtuos in Szene gesetzt! (FM4, 20.03.2010, Markus Keuschnigg)

Dass der Film eine so beunruhigende Atmosphäre besitzt, liegt vor allem an der Authentizität des Handlungsortes und der Charakterzeichnung der Figuren, denn alles wirkt “echt” und ungekünstelt. (F.LM - Texte zum Film, 17.04.2010, Stefan Höltgen)

Ein Film, der zum Schaudern genial ist. Zum ersten für Liebhaber von Horrorstreifen und zum zweiten: für alle anderen. Auf ins Kino und dann heißt´s festhalten! (Uncut, 17.03.2010)

Die Infizierten sind los in Berlin und ein Österreicher hat sie ausgesetzt: Mit RAMMBOCK holen Marvin Kren und Benjamin Hessler den deutschsprachigen Zombie-Horror aus der Fan-Spielecke. (the gap, 08/2010, Joachim Schätz)

Der Wiener Regisseur Marvin Kren stellt sich mit seinem charmanten Spielfilm-Debüt selbstbewußt in die Tradition der großen Klassiker des Zombiefilmgenres wie “Nacht der lebenden Toten“. (Zitty Berlin, 19/2010, Anna Mayrhauser)

Die Fähigkeit des Regisseurs, den Zuschauer auf emotionale Achterbahnfahrten zu schicken, seine Aufmerksamkeit auf immer neue Punkte zu konzentrieren, ihn auf Neues einzustellen, ist bewundernswert. Man findet sich damit als Betrachter in einer ähnlichen Lage wie die Protagonisten selbst (...) Zombies sind immer Metaphern einer sozialen Verwandlung. Am Genre fasziniert wie an Katastrophenfilmen die Inszenierung purer Anarchie und zivilisatorischen Zusammbruchs, am Pandemie-Stoff der Gegensatz zwischen Innen und Außen, krank und gesund. Das besondere an RAMMBOCK ist dass Kren die Anarchie mit Humanität kontrastiert. (Film-Dienst, 18/2010, Rüdiger Suchsland)

Egal, ob sie wandelnde Untote oder virenseuchte Menschen sind; egal, ob sie langsam gehen oder schnell rennen; egal ob man ihren Namen aussprechen will oder nicht: Zombies sind eine tödliche Bedrohung für den Menschen und verändern die gesamte Umgebung, in der er sich befindet. (...) Der Film verschiebt die übliche Gewichtung der genretypischen Aspekte ein wenig: die klaustrophobische Atmosphäre, wenn man einen Ort wegen der Massen an Untoten nicht verlassen kann, ist es, was Rammbock auszeichnet! (Negativ, 08.09.2010, Sascha Eggers)

Dem nur 64-minütigen Film gelingt eine bemerkenswert hohe Konzentration auf seine Figuren, eine Gruppe Mieter in einem Altbau am Westhafen... (Tip Berlin, 19/2010, Ulrike Rechel)

Bestien in Berlin - Der deutsche Horrorfilm "Rammbock" ist beängstigend gut. (...) Da ist wirklich keine Einstellung zuviel, Im Gegenteil: "Rammbock" ist so spannend und unterhaltsam, dass man gern noch länger zugeschaut hätte. (Hamburger Abendblatt, 09.09.2010, Michael Ranze)

Eine sehenswerte Variation des Genres. (Der Tagesspiegel/Ticket, 09.09.2010, Sebastian Handke)

Eine apokalyptische Szenerie in Berlin, darin ein Kammerspiel um Zombies und normale Menschen, - dieser Film ist eines der in den letzten Jahren immer häufiger aus den Abgründen der menschlichen Seele hervorgegrabenen deutschen Horrorfilm-Goldstücke. (koeln-journal.de, 09.09.2010)


PREISE UND FESTIVALS
• new berlin film award 2010 ‐ Bester Spielfilm
• Diagonale 2010 ‐ 2 Lobende Erwähnungen
• Max Ophüls Preis 2010 ‐ Publikumspreis
• 63. Festival del film Locarno (4. ‐ 14.8.2010)
• Fünf Seen Filmfestival (27.7.-4.8.2010)
• Achtung Berlin ‐ new berlin film award (14. ‐ 21.4.2010) Eröffnungsfilm
• Diagonale 2010 (16. ‐ 21.3.2010)
• 31. Max Ophüls Preis Filmfestival (18. ‐ 24.1.2010)


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